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Eine wirklich neue Idee




    Götz W. Werner
    Ein Grund für die Zukunft - Das Grundeinkommen
    Interviews und Reaktionen
    Mit einem Vorwort von Jean-Claude Lin
    5.Auflage 2007, 128 Seiten, kartoniert
    WG: 2973

    EUR(D) 5.00/ EUR (A) 5.20 / CHF 9.30

    ISBN-10: 3-7725-1789-7
    ISBN-13: 978-3-7725-1789-1
Ein Bürgergeld für alle
    Der Gründer der dm-drogerie märkte, Götz W. Werner, tritt in vielen Vorträgen und Interviews für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein, das alle Bürger erhalten sollen.

    Die Einführung eines solchen Einkommens geht das Problem der Arbeitslosigkeit auf völlig neue Weise an und ermöglicht ein anderes Verhältnis zur Arbeit.

    Wie lässt sich ein Bürgergeld finanzieren, welche Auswirkungen hätte es?
    Auf diese und viele weitere Fragen gibt Götz Werner überraschende, aber einleuchtende Antworten. Die Idee des voraussetzungslosen Grundeinkommens ist ein elementar wichtiger Beitrag zur Gestaltung
    unserer künftigen Wirtschaft und Gesellschaft.

    Ein Bürgergeld für alle wird seit kurzem auch in der politischen Öffentlichkeit diskutiert, selbst Bundespräsident Horst Köhler regte an, über «eine Art Grundeinkommen» nachzudenken. Der weitest gehende Ansatz wird dabei von dem Unternehmer Prof. Götz Werner vertreten. In Interviews und Textbeiträgen
    wird seine Idee des Grundeinkommens hier vorgestellt. Auch andere bekannte Persönlichkeiten aus Kultur und Wirtschaft, die für ein Bürgergeld werben, kommen im ergänzenden Teil des Buches zu Wort.


    INHALT:

    INTERVIEWS UND TEXTE VON UND MIT GÖTZ W.WERNER
    - Ein Grund für die Zukunft: das Grundeinkommen
    - Immer am Säen
    - Radikalreform satt Banalreform
    - »Wir leben in paradiesischen Zuständen«
    - »Das manische Schauen auf Arbeit macht ns alle krank«
    - »Man muss radikal denken und schrittweise handeln«



    AUSWIRKUNGEN - WEITERE TEXTE UND INTERVIEWS
    - Wolf Lotter: »der Lohn der Angst«
    - Thomas Straubhaar: »Trennung von Arbeitsmarkt und Sozialmarkt«
    - Wolfgang Eichhorn: »Arbeitslohn steuerfrei«
    - Benediktus Hardorp: »Die Steuern reformieren heißt neu teilen lernen«
    - Sascha Liebermann: »Freiheit ermöglichen, das Gemeinwesen stärken«



    REAKTIONEN
    - Antworten von Götz Werner und Benediktus Hardorp auf ihr Interview im Bankspiegel
    - Leserbriefe aus der Stuttgarter Zeitung
    - Weitere Zuschriften und Reaktionen




    Über den Autor

    Götz W. Werner, geb. 1944 in Heidelberg, machte nach der mittleren Reife in Konstanz eine Lehre zum Drogisten. 1973 gründete er seinen ersten Laden in Karlsruhe. Heute umfasst seine Drogeriemarktkette dm europaweit rund 1500 Filialen, in denen 21.000 Mitarbeiter 3,1 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaften.
    Bei seiner Unternehmensführung stellt er den Menschen in den Mittelpunkt.

    Er ist Vorsitzender der dm-Geschäftsführung und leitet zudem als Professor das Interfakultative Institut für Entrepreneurship der Universität Karlsruhe (TH). Werner ist in zweiter Ehe verheiratet und hat sieben Kinder.


    23.01.07P


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